Zertifiziertes ENDOPROTHESEN-ZENTRUM MÜNCHEN

Eine fortgeschrittene Arthrose verursacht starke Schmerzen und schränkt Ihre Beweglichkeit und Mobilität so massiv ein, dass Ihre Lebensqualität davon deutlich beeinträchtigt ist. Durch die Implantation einer Endoprothese (Einsetzen eines künstlichen Gelenkes) kann Ihnen jedoch wieder ein nahezu schmerzfreies Leben ermöglicht werden.

Patienten, die ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk benötigen, erwarten eine optimale Versorgung nach aktuellen und geprüften Behandlungsmethoden. Jahrelange operative Erfahrung und der Einsatz von etablierten und modernsten Therapieverfahren sind die beiden Grundsäulen des zertifizierten Endoprothesen-Zentrums MünchenAls Spezialist im Bereich Gelenkersatz und zertifizierter Hauptoperateur hat Dr. med. Christian Simperl bereits mehrere Tausend solcher künstlichen Gelenke eingesetzt. Sein Schwerpunkt hierbei ist der Einsatz von minimal-invasiven, muskel- und gewebeschonenden Techniken, um Ihnen eine möglichst schnelle und schmerzfreie Rehabilitation zu ermöglichen.

Weiterhin wird von Dr. Simperl die sogenannte Fast-Track-Chirurgie eingesetzt. Das ist eine moderne Behandlungsstrategie, um den Patienten möglichst schnell wieder auf die Beine zu bringen. Mit Hilfe von wissenschaftlich nachgewiesenen Behandlungsmaßnahmen wird der Heilungsprozess beschleunigt. Dazu zählen eine sofortige Vollbelastung des operierten Beines sowie der Verzicht auf Blasen- und sonstige Katheter - all dies in Kombination mit einer optimierten Schmerztherapie in Form eines lokal im OP-Bereich eingespritzten Schmerzmittel-Cocktails. Dank Fast-Track-Chirurgie ist der Patient viel schneller wieder mobil.

Die Operationen führt Dr. Simperl in der chirurgischen Spezialklinik Dr. Lubos Kliniken München-Bogenhausen durch. Mit über 1.000 Prothesenimplantationen pro Jahr gehört die Klinik zu den drei größten zertifizierten EndoProthetikZentren Münchens. Sie ist mit dem EndoCert-Siegel ausgezeichnet, dem weltweit ersten System zur Zertifizierung medizinischer Einrichtungen im Bereich des Gelenkersatzes. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) sichert mit der EndoCert-Initiative die qualitativ hochwertige Durchführung endoprothetischer Eingriffe. Mit der Teilnahme am Zertifizierungsprozess verpflichten sich zertifizierte Operateure und Kliniken zur Einhaltung höchster Qualitätsstandards.

Als leitender Arzt, Koordinator und Hauptoperateur des Zentrums implantiert Dr. med. Christian Simperl in der Endoprothetischen Abteilung der Dr. Lubos Kliniken Bogenhausen von allen Hauptoperateuren dieser Klinik die meisten künstlichen Gelenke im Jahr. Im Mittelpunkt stehen dabei immer Sie als Mensch mit Ihren individuellen Bedürfnissen. Ihre persönliche Betreuung ist Dr. Simperl besonders wichtig. Daher sind Untersuchung, Diagnostik, Operation und Nachbehandlung bei ihm in einer Hand, so dass jeder Patient eine Chefarztbehandlung erhält.

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MVZ Dr. Lubos Medizin Bogenhausen
Richard-Strauss-Straße 101
81679 München

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Worauf sollte ein Patient, der sich ein neues Hüftgelenk oder Kniegelenk einsetzen lassen möchte, bei der Wahl des Operateurs achten?
Von entscheidender Bedeutung für den Operationserfolg ist, dass der Operateur minimalinvasive OP-Zugänge anwendet und dabei die Technik sehr sicher beherrscht. Jahrelange Erfahrung und Routine des operierenden Arztes spiegeln sich in einer hohen Zahl von Operationen wieder. Sehr wichtig ist auch, dass der Operateur und sein OP-Team bestens aufeinander eingespielt sind.
In der Dr. Lubos Klinik in Bogenhausen operiert Dr. Simperl seit Jahren immer mit demselben Oberarzt-Team. Das sorgt für erhöhte Sicherheit und viel weniger Komplikationen für den Patienten.

Warum sollte eine minimalinvasive Technik zum Einsatz kommen?
Die Verwendung von minimalinvasiven OP-Zugängen (z.B. in München AMIS, ALMIS, DAA, OCM, Yale) ermöglicht eine deutlich schnellere Genesung des Patienten. Es müssen bei diesen Techniken keine Muskeln durchtrennt werden, so dass diese geschont werden. Auch das Gewebe wird dabei weniger verletzt und der Blutverlust ist erheblich geringer als bei herkömmlichen Operationen, da ein deutlich kleinerer Hautschnitt nötig ist. Auch der postoperative Schmerz des Patienten kann mit dieser Behandlungsmethode spürbar reduziert werden, was ebenfalls die Rehabilitation beschleunigt.

Welche Art von OP-Zugang ist  beim Einsatz von Hüftgelenken oder  Kniegelenken am besten geeignet?
Bei den Hüft-Zugängen sind aus wissenschaftlicher Sicht alle MIS (minimalinvasiven) Zugänge gleich gut geeignet. In München werden am meisten die ALMIS, AMIS, OCM, DAA, Yale Zugänge zum Hüftgelenk verwendet. Natürlich hat jeder gewisse Vor- und Nachteile. Manche Firmen bewerben sehr aggressiv bestimmte Zugänge. Von entsprechender Werbung im Internet sollten sich Patienten aber nicht verunsichern lassen und stattdessen mit dem Arzt ihrer Wahl besprechen, welcher minimalinvasive Zugang in ihrem individuellen Fall der richtige ist (link> https://www.mut-zur-neuen-hüfte.de/dr-tep-rat/amis-und-andere-op-zugaenge).

Beim minimalinvasiven Einsatz künstlicher Kniegelenke implantiert Dr. Simperl oft einen so genannten Hemischlitten (auch Monoschlitten genannt), eine Teilprothese am Knie, da dabei sehr gut gewebeschonende Techniken angewendet werden können. Die Patienten haben damit deutlich weniger Einschränkungen als mit einem kompletten Knieersatz, welcher nur bei stark zerstörten Kniegelenken zum Einsatz kommt.

Was ist die sogenannte Fast–Track-Chirurgie ?
Das ist eine moderne Behandlungsstrategie, um den Patienten möglichst schnell wieder auf die Beine zu bringen. Mit Hilfe wissenschaftlich nachgewiesener Behandlungsmaßnahmen wird der Heilungsprozess beschleunigt. Dazu zählen eine sofortige Vollbelastung des operierten Beines sowie der Verzicht auf Blasen- und sonstige Katheter - all dies in Kombination mit einer optimierten Schmerztherapie in Form eines lokal im OP-Bereich eingespritzten Schmerzmittel-Cocktails. Dank Fast-Track-Chirurgie ist der Patient viel schneller wieder mobil und kann oft schon nach drei Tagen das Krankenhaus verlassen. Die Rehabilitation kann dann, falls vom Patienten gewünscht, auch zuhause (ambulant) stattfinden. In der Regel gehen aber die meisten Patienten direkt von der Klinik für 3 Wochen in eine Anschlussheilbehandlung (Reha).

Kann  man sich Hüftprothesen und Knieprothesen auf beiden Körperseiten gleichzeitig implantieren lassen?
Bei körperlich fitten Patienten ist dies problemlos möglich. Auch solche Patienten können ihren Alltag nach der OP wieder bald aufnehmen.

Dr. Simperl:
„Ein von mir operierter ärztlicher Kollege zum Beispiel konnte nach dem gleichzeitigen, beidseitigen Einbau von Knie-Vollprothesen seinen Praxisalltag schon nach drei Wochen wieder aufnehmen.  Bei gleichzeitig implantierten Hüftgelenken geht dies sogar noch schneller, so dass rüstige Patienten schon am ersten Tag nach der Operation kurze Wege ohne Krücken zurücklegen können. Ein Patient von mir ist  mit Doppelhüfte nach 6 Wochen wieder mit seiner Harley Davidson Touren gefahren. Der schnelle Fortschritt dieser Patienten freut einen als Operateur natürlich sehr ...“

Wie sollte die optimale Betreuung für Prothesenpatienten aussehen?
Am wichtigsten ist das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient.  Zudem sollten Untersuchung, Operation und Nachbehandlung in einer Hand liegen. Dr. Simperl legt großen Wert auf eine umfassende persönliche Betreuung des Patienten: vom Vorgespräch bis zur Nachsorge inklusive Verordnung der  Krankengymnastik. Dazu gehört auch, dass er die Angehörigen direkt nach der OP telefonisch über deren Verlauf informiert. Somit erhält jeder Patient eine Chefarztbehandlung.

Kann man in Corona-Zeiten eine Gelenkersatz-OP durchführen zu lassen?
Das ist kein Problem. Aber Patienten sollten im Vorfeld genau prüfen, wie die jeweilige Klinik in Sachen Corona aufgestellt ist. Die Dr. Lubos Klinik in Bogenhausen nimmt Patienten beispielsweise nur nach Nachweis eines negativen Corona-Tests auf. Zudem gibt es dort weder eine Notaufnahme noch eine internistische Abteilung, wo Corona-Patienten behandelt werden. Damit zählt die Dr. Lubos Kliniken zu einer der sichersten Kliniken in dieser Hinsicht.

Zertifiziertes ENDOPROTHESEN-ZENTRUM MÜNCHEN

Eine fortgeschrittene Arthrose verursacht starke Schmerzen und schränkt Ihre Beweglichkeit und Mobilität so massiv ein, dass Ihre Lebensqualität davon deutlich beeinträchtigt ist. Durch die Implantation einer Endoprothese (Einsetzen eines künstlichen Gelenkes) kann Ihnen jedoch wieder ein nahezu schmerzfreies Leben ermöglicht werden.

Patienten, die ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk benötigen, erwarten eine optimale Versorgung nach aktuellen und geprüften Behandlungsmethoden. Jahrelange operative Erfahrung und der Einsatz von etablierten und modernsten Therapieverfahren sind die beiden Grundsäulen des zertifizierten Endoprothesen-Zentrums München. Als Spezialist im Bereich Gelenkersatz und zertifizierter Hauptoperateur hat Dr. med. Christian Simperl bereits mehrere Tausend solcher künstlichen Gelenke eingesetzt. Sein Schwerpunkt hierbei ist der Einsatz von minimal-invasiven, muskel- und gewebeschonenden Techniken, um Ihnen eine möglichst schnelle und schmerzfreie Rehabilitation zu ermöglichen.

Weiterhin wird von Dr. Simperl die sogenannte Fast-Track-Chirurgie eingesetzt. Das ist eine moderne Behandlungsstrategie, um den Patienten möglichst schnell wieder auf die Beine zu bringen. Mit Hilfe von wissenschaftlich nachgewiesenen Behandlungsmaßnahmen wird der Heilungsprozess beschleunigt. Dazu zählen eine sofortige Vollbelastung des operierten Beines sowie der Verzicht auf Blasen- und sonstige Katheter - all dies in Kombination mit einer optimierten Schmerztherapie in Form eines lokal im OP-Bereich eingespritzten Schmerzmittel-Cocktails. Dank Fast-Track-Chirurgie ist der Patient viel schneller wieder mobil.

Die Operationen führt Dr. Simperl in der chirurgischen Spezialklinik Dr. Lubos Kliniken München-Bogenhausen durch. Mit über 1.000 Prothesenimplantationen pro Jahr gehört die Klinik zu den drei größten zertifizierten EndoProthetikZentren Münchens. Sie ist mit dem EndoCert-Siegel ausgezeichnet, dem weltweit ersten System zur Zertifizierung medizinischer Einrichtungen im Bereich des Gelenkersatzes. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) sichert mit der EndoCert-Initiative die qualitativ hochwertige Durchführung endoprothetischer Eingriffe. Mit der Teilnahme am Zertifizierungsprozess verpflichten sich zertifizierte Operateure und Kliniken zur Einhaltung höchster Qualitätsstandards.

Als leitender Arzt, Koordinator und Hauptoperateur des Zentrums implantiert Dr. med. Christian Simperl in der Endoprothetischen Abteilung der Dr. Lubos Kliniken Bogenhausen von allen Hauptoperateuren dieser Klinik die meisten künstlichen Gelenke im Jahr. Im Mittelpunkt stehen dabei immer Sie als Mensch mit Ihren individuellen Bedürfnissen. Ihre persönliche Betreuung ist Dr. Simperl besonders wichtig. Daher sind Untersuchung, Diagnostik, Operation und Nachbehandlung bei ihm in einer Hand, so dass jeder Patient eine Chefarztbehandlung erhält.

MVZ Dr. Lubos Medizin Bogenhausen
Richard-Strauss-Straße 101
81679 München
Klinik-Sprechstunde:
Dr. med. Christian Simperl
(089) 70 37 37
info@das-endoprothesenzentrum.de

Worauf sollte ein Patient, der sich ein neues Hüftgelenk oder Kniegelenk einsetzen lassen möchte, bei der Wahl des Operateurs achten?
Von entscheidender Bedeutung für den Operationserfolg ist, dass der Operateur minimalinvasive OP-Zugänge anwendet und dabei die Technik sehr sicher beherrscht. Jahrelange Erfahrung und Routine des operierenden Arztes spiegeln sich in einer hohen Zahl von Operationen wieder. Sehr wichtig ist auch, dass der Operateur und sein OP-Team bestens aufeinander eingespielt sind.
In der Dr. Lubos Klinik in Bogenhausen operiert Dr. Simperl seit Jahren immer mit demselben Oberarzt-Team. Das sorgt für erhöhte Sicherheit und viel weniger Komplikationen für den Patienten.

Warum sollte eine minimalinvasive Technik zum Einsatz kommen?
Die Verwendung von minimalinvasiven OP-Zugängen (z.B. in München AMIS, ALMIS, DAA, OCM, Yale) ermöglicht eine deutlich schnellere Genesung des Patienten. Es müssen bei diesen Techniken keine Muskeln durchtrennt werden, so dass diese geschont werden. Auch das Gewebe wird dabei weniger verletzt und der Blutverlust ist erheblich geringer als bei herkömmlichen Operationen, da ein deutlich kleinerer Hautschnitt nötig ist. Auch der postoperative Schmerz des Patienten kann mit dieser Behandlungsmethode spürbar reduziert werden, was ebenfalls die Rehabilitation beschleunigt.

Welche Art von OP-Zugang ist beim Einsatz von Hüftgelenken oder Kniegelenken am besten geeignet?
Bei den Hüft-Zugängen sind aus wissenschaftlicher Sicht alle MIS (minimalinvasiven) Zugänge gleich gut geeignet. In München werden am meisten die ALMIS, AMIS, OCM, DAA, Yale Zugänge zum Hüftgelenk verwendet. Natürlich hat jeder gewisse Vor- und Nachteile. Manche Firmen bewerben sehr aggressiv bestimmte Zugänge. Von entsprechender Werbung im Internet sollten sich Patienten aber nicht verunsichern lassen und stattdessen mit dem Arzt ihrer Wahl besprechen, welcher minimalinvasive Zugang in ihrem individuellen Fall der richtige ist (link> https://www.mut-zur-neuen-hüfte.de/dr-tep-rat/amis-und-andere-op-zugaenge).

Beim minimalinvasiven Einsatz künstlicher Kniegelenke implantiert Dr. Simperl oft einen so genannten Hemischlitten (auch Monoschlitten genannt), eine Teilprothese am Knie, da dabei sehr gut gewebeschonende Techniken angewendet werden können. Die Patienten haben damit deutlich weniger Einschränkungen als mit einem kompletten Knieersatz, welcher nur bei stark zerstörten Kniegelenken zum Einsatz kommt.

Was ist die sogenannte Fast–Track-Chirurgie ?
Das ist eine moderne Behandlungsstrategie, um den Patienten möglichst schnell wieder auf die Beine zu bringen. Mit Hilfe wissenschaftlich nachgewiesener Behandlungsmaßnahmen wird der Heilungsprozess beschleunigt. Dazu zählen eine sofortige Vollbelastung des operierten Beines sowie der Verzicht auf Blasen- und sonstige Katheter - all dies in Kombination mit einer optimierten Schmerztherapie in Form eines lokal im OP-Bereich eingespritzten Schmerzmittel-Cocktails. Dank Fast-Track-Chirurgie ist der Patient viel schneller wieder mobil und kann oft schon nach drei Tagen das Krankenhaus verlassen. Die Rehabilitation kann dann, falls vom Patienten gewünscht, auch zuhause (ambulant) stattfinden. In der Regel gehen aber die meisten Patienten direkt von der Klinik für 3 Wochen in eine Anschlussheilbehandlung (Reha).

Kann man sich Hüftprothesen und Knieprothesen auf beiden Körperseiten gleichzeitig implantieren lassen?
Bei körperlich fitten Patienten ist dies problemlos möglich. Auch solche Patienten können ihren Alltag nach der OP wieder bald aufnehmen.

Dr. Simperl:
„Ein von mir operierter ärztlicher Kollege zum Beispiel konnte nach dem gleichzeitigen, beidseitigen Einbau von Knie-Vollprothesen seinen Praxisalltag schon nach drei Wochen wieder aufnehmen. Bei gleichzeitig implantierten Hüftgelenken geht dies sogar noch schneller, so dass rüstige Patienten schon am ersten Tag nach der Operation kurze Wege ohne Krücken zurücklegen können. Ein Patient von mir ist mit Doppelhüfte nach 6 Wochen wieder mit seiner Harley Davidson Touren gefahren. Der schnelle Fortschritt dieser Patienten freut einen als Operateur natürlich sehr ...“

Wie sollte die optimale Betreuung für Prothesenpatienten aussehen?
Am wichtigsten ist das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Zudem sollten Untersuchung, Operation und Nachbehandlung in einer Hand liegen. Dr. Simperl legt großen Wert auf eine umfassende persönliche Betreuung des Patienten: vom Vorgespräch bis zur Nachsorge inklusive Verordnung der Krankengymnastik. Dazu gehört auch, dass er die Angehörigen direkt nach der OP telefonisch über deren Verlauf informiert. Somit erhält jeder Patient eine Chefarztbehandlung.

Kann man in Corona-Zeiten eine Gelenkersatz-OP durchführen zu lassen?
Das ist kein Problem. Aber Patienten sollten im Vorfeld genau prüfen, wie die jeweilige Klinik in Sachen Corona aufgestellt ist. Die Dr. Lubos Klinik in Bogenhausen nimmt Patienten beispielsweise nur nach Nachweis eines negativen Corona-Tests auf. Zudem gibt es dort weder eine Notaufnahme noch eine internistische Abteilung, wo Corona-Patienten behandelt werden. Damit zählt die Dr. Lubos Kliniken zu einer der sichersten Kliniken in dieser Hinsicht.

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