Die Kniegelenk-Prothese

Gründe für den künstlichen Kniegelenksersatz:

Im Laufe des Lebens können Schädigungen am Kniegelenk den Einbau eines künstlichen Kniegelenkes notwendig machen. Eine der häufigsten Ursachen hierfür ist die Arthrose. Dabei kommt es zum Verlust der gelenküberziehenden Knorpelstruktur. Aber auch andere Erkrankungen wie Rheuma, Brüche, Bandinstabilitäten, Fehlstellung und Verletzungen der Kniestrukturen können das Kniegelenk schädigen.

Wenn durch die konservative Therapie keine deutliche Beschwerdelinderung mehr erzielt werden kann, regelmäßig Schmerzmittel eingenommen werden müssen und gelenkerhaltende operative Maßnahmen wie Arthroskopie und Korrektur der Beinachse („Umstellungsosteotomie“) nicht mehr in Frage kommen, ist die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes indiziert.

Die Implantation des künstlichen Kniegelenkes:

Der Einbau von künstlichen Kniegelenken ist durch die technischen Verbesserungen in den vergangenen 20 Jahren ein immer häufiger durchgeführtes Operationsverfahren, welches über einen langen Zeitraum sehr gute Ergebnisse erzielt.

Dr. med. Christian Simperl führt diese Operation seit mehr als zehn Jahren in einer gewebeschonenden Operationstechnik durch. Die Verwendung von langjährig erprobten Implantaten renommierter Hersteller ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

Nachbehandlung:

Die Entlassung aus dem Krankenhaus wird mit dem Patienten individuell geplant und ist in der Regeln nach ca. drei bis zehn Tagen möglich. Anschließend erfolgt entweder eine stationäre Anschlussheilbehandlung („Reha“) für ca. drei Wochen oder eine ambulante Rehabilitation von zu Hause aus, die dank der weichteilschonenden Operation problemlos möglich ist. Dr. Simperl und seine Kollegen vom OCV Ärzte-Team stellen die regelmäßige ärztliche Nachsorge sicher.

Die Kniegelenk-Prothese

Gründe für den künstlichen Kniegelenksersatz:

Im Laufe des Lebens können Schädigungen am Kniegelenk den Einbau eines künstlichen Kniegelenkes notwendig machen. Eine der häufigsten Ursachen hierfür ist die Arthrose. Dabei kommt es zum Verlust der gelenküberziehenden Knorpelstruktur. Aber auch andere Erkrankungen wie Rheuma, Brüche, Bandinstabilitäten, Fehlstellung und Verletzungen der Kniestrukturen können das Kniegelenk schädigen.

Wenn durch die konservative Therapie keine deutliche Beschwerdelinderung mehr erzielt werden kann, regelmäßig Schmerzmittel eingenommen werden müssen und gelenkerhaltende operative Maßnahmen wie Arthroskopie und Korrektur der Beinachse („Umstellungsosteotomie“) nicht mehr in Frage kommen, ist die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes indiziert.

Die Implantation des künstlichen Kniegelenkes:

Der Einbau von künstlichen Kniegelenken ist durch die technischen Verbesserungen in den vergangenen 20 Jahren ein immer häufiger durchgeführtes Operationsverfahren, welches über einen langen Zeitraum sehr gute Ergebnisse erzielt.

Dr. med. Christian Simperl führt diese Operation seit mehr als zehn Jahren in einer gewebeschonenden Operationstechnik durch. Die Verwendung von langjährig erprobten Implantaten renommierter Hersteller ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

Nachbehandlung:

Die Entlassung aus dem Krankenhaus wird mit dem Patienten individuell geplant und ist in der Regeln nach ca. drei bis zehn Tagen möglich. Anschließend erfolgt entweder eine stationäre Anschlussheilbehandlung („Reha“) für ca. drei Wochen oder eine ambulante Rehabilitation von zu Hause aus, die dank der weichteilschonenden Operation problemlos möglich ist. Dr. Simperl und seine Kollegen vom OCV Ärzte-Team stellen die regelmäßige ärztliche Nachsorge sicher.